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"wenn wir es doch besser wissen,

können wir es doch auch besser tun." 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                              ( mir bekannter Verfasser.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Mutter bekam mich - mein Vater einen Hund

– ich war infiziert.

Dann hat es gedauert.

Im Jahre 1988, ich wohnte noch bei meinen Eltern , bekam ich Mutter's Genehmigung mir einen eigenen Hund zu kaufen.

Es war ein Zwergschnauzer. Was hatte ich ihm doch alles beibringen wollen.

Und was hab ich ihm beigebracht? - NIX. Aber nett war er.

 

Und dann - 2003 - kam EVA.  Ein ganz anderes Kaliber.

Ein Boxer-Podenco-Mix. Heimkind. Vier bis fünf Jahre alt.

Um Erziehung kam ich nicht mehr drum herum.

Also in die nächste Schule und los ging es.

So richtig mit auf den Rücken werfen und Leinenruck. Den Leinenruck haben wir natürlich erst am Zaunpfosten geübt damit er auch richtig sitzt.

Es hat funktioniert und ich glaube sie hat mich trotzdem geliebt.

 

2013 kam Olga. Ein Dobermädchen. Wieder aus dem Tierheim, sechs Jahre alt. Und ich dachte ich hätte ja jetzt genug Ahnung. Aber irgendwie hat nichts geklappt.

Also bin ich wieder in eine Hundeschule gegangen. Diesmal auf Empfehlung von Nachbarn. Eine BHV-Schule in Köln.

Da sollte ich seltsame Dinge tun.

Ständig meinen Hund füttern. Für jeden Sche.... .

Aber es hat funktioniert. Und Spaß hat es auch noch gemacht. Der Doberdame irgendwie auch.

Als Folge davon habe ich beim BHV eine Ausbildung zum Hundeerzieher und Verhaltensberater IHK gemacht.

 

PS: Leinenruck und auf den Rücken werfen gehören natürlich schon lange der Vergangenheit an.

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